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Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Impressum und Disclaimer

Für die Inhalte dieser Seiten sind verantwortlich:

Anja Abele, Judith Müller, Konstanze Roth
c/o
Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach
Schulstrasse 34
71672 Marbach am Neckar
Deutschland

kimkoamfsg@mail.de

Links zu uns…
Es ist grundsätzlich erlaubt Links auf unseren Blog zu setzen… wir wünschen uns das sogar!
Nett wäre, wenn ihr uns kurz per Email mitteilt, wo ihr auf uns verlinkt habt… muss nicht sein, darf aber!

Links von uns…
Alle von uns persönlich gesetzten Links auf unseren Seiten sind als Empfehlung zu werten, es sei denn, wir haben den Link entsprechend anders kommentiert. Wir verlinken Seiten, um weiterführende Informationen zu bestimmten Themen anzubieten oder um empfehlenswerte Artikel zugänglich zu machen.
Es kann passieren, dass die referenzierten Inhalte sich ohne unser Wissen ändern. Im Impressum des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Akteneinsicht steht, dass wir für fremde Inhalte nur dann zu verantworten sind, wenn wir von ihnen (das heißt auch von einem rechtswidrigen bzw. strafbaren Inhalt) positive Kenntnis haben und es uns technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern. Es ist jedoch nicht zumutbar, dass wir alle Links auf unseren Seiten ständig danach kontrollieren, ob sie sich noch in dem Zustand befinden, in dem sie waren, als wir einen Link darauf gesetzt haben.
Dies gilt natürlich vor allem für die Inhalte unseres Gästebuchs sowie der Linkliste, die Links enthalten, die wir zwar gesetzt haben, aber nicht permanent überwachen können.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Link auf unseren Seiten zivilrechtliche oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, dann geben Sie uns bitte Bescheid, so dass wir diesen Link prüfen und ggf. entfernen können.

Wozu ein Disclaimer?
Diese Frage ist recht umstritten und wird in der entsprechenden Newsgroup de.soc.recht.datennetze auch oft diskutiert. Eine eindeutige Rechtsprechung und eine eindeutige juristische Bedeutung von Links gibt es noch nicht. Es gibt aber eine Vielzahl an Gründen, die gegen einen Disclaimer sprechen:
Unrechtbewusstsein…
Wenn wir einen Disclaimer auf unsere Seiten setzen, durch den wir uns von den Inhalten verlinkter Seiten distanzieren, könnte es zu unserem Nachteil ausgelegt werden. Schließlich könnten wir den Disclaimer deshalb auf unserer Website gesetzt haben, weil wir uns über die Tatsache auf illegale Seiten verlinkt zu haben voll bewusst sind, und wir durch Haftungsausschluss versuchen, uns vor einer Schuldfähigkeit zu schützen.
Inkonsequenz und Unlogik…
Wenn wir einen Link auf eine Webseite setze, dann tun wir das, weil wir die Seite gut finden und den Besuchern unserer Website empfehlen möchten. Weshalb distanzieren wir uns dann gleichzeitig von ihr? Widerspricht sich das nicht?
Diffamierung des Autors der verlinkten Seiten
Stellen Sie sich vor, Sie sehen auf einer Webseite einen Link zu Ihrer Homepage, und dieser Link ist mit den üblichen Floskeln beschriftet. Was würden Sie denken, wenn sich jemand von den Inhalten Ihrer Webseite und somit auch von Ihnen öffentlich distanziert? Man muss glauben, dass es scheinbar notwendig ist, sich von Ihren Seiten zu distanzieren. Man kann sich hier fragen, wann Haftungsausschluss mit Diffamierung gleichzusetzen ist.
Zerstörung des World Wide Web…
Das Gerede über die Haftung für Links zerstört den Geist des World Wide Web. Der Hauptbestandteil und Grundgedanke des Mediums World Wide Web ist seine schnelle Begehbarkeit durch Hyperlinks, die es ermöglicht, Websites und somit Inhalte und Informationen miteinander zu verknüpfen. Wenn die Menschen Angst davor haben, Links auf ihre Seiten zu setzen, geht diese wesentliche Eigenschaft des WWW verloren. In seinem Buch »Der Web-Report« beschreibt Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, seine Vision, die ihn bereits im Jahre 1990 antrieb:
„Einzig und allein externe Verknüpfungen können das Web zu einem ‚weltweiten‘ System machen. Das entscheidende Designelement wäre folgendes: Wenn zwei Gruppen in verschiedenen Institutionen beginnen würden, das Web vollständig unabhängig voneinander zu nutzen, dann müsste sichergestellt sein, dass eine Person in der einen Gruppe eine Verknüpfung zu einem Dokument im anderen Web mit wenig Mühe anlegen könnte – ohne die beiden Dokumentdatenbanken zusammenzuführen oder überhaupt auf das andere System zuzugreifen. Wenn jeder im Web das tun könnte, würde schon eine einzige Hypertextverknüpfung in eine unfassbare und grenzenlose Welt führen.“

Der Inhalt dieses Disclaimers stammt in leicht überarbeiteter Form von Undertow.de und jendryschik.de.
Michael Jendryschik hat das ganze Disclaimer-Wirrwarr endlich einmal überprüft und in verständliche Form gepackt – DANKE!

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