Kimko bloggt

Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Ein Jahr, eine E-Mail

  • Planen“
  • „Organisieren“
  • „Recherchieren“
  • „Zeitdruck“
  • „Chaos und Stress“

Schön, dass ihr alle wieder hier seid und mit mir eintaucht in meine diesjährige GFS. Ich werde euch schildern, was ich dafür alles machen musste und warum es keine gewöhnliche normale GFS ist.

In jedem Schuljahr gibt es im Fach Kimko die Chance, sich mit drei Kulturbesuchen seine Note zu verbessern. Dazu gibt es drei im Jahr verteilte E-Mails, in denen Tanztheater, Ausstellungen, Theaterstücke,… vorgeschlagen werden, an denen die Schüler teilnehmen können. Diese E-Mail war ein Teil unsrer GFS. Wir haben die GFS zu dritt gemacht und jeder hat eine E-Mail geschrieben. Ein weiterer Teil der GFS war, einen der Kulturbesuche vor Ort vorzustellen und diesen Blogartikel zu schreiben. Ich übernahm die letzte E-Mail vom Ende des Schuljahres.

Dies war meine Vorgehensweise für die GFS:

  1. Termine im Internet heraussuchen
    Als erstes musste ich im Internet recherchieren, welche interessanten Theaterstücke oder Ausstellungen zurzeit angeboten werden. Dadurch, dass ich in diesem Bereich nicht all zu viel Ahnung habe, habe ich lange gebraucht um etwas Gutes zu finden.
  2. Terminvorschläge an die Lehrer
    Zur Terminabsprache musste ich mich mit den Lehrern abstimmen. Dazu habe ich eine Liste vorbereitet und diese den Lehrern geschickt. Jeder Kimkolehrer musste sich für ein Termin eintragen, um diesen zu begleiten. Falls kein Lehrer kann, fällt der Termin aus der Planung heraus.
  3. E-Mail schreiben
    Als nächstes musste ich die E-Mail schreiben. Es gab viel zu Planen und zu organisieren. Die Bahnverbindung sollte so sein, dass man rechtzeitig vor Ort ist und man etwas Zeit hat, bevor das Stück beginnt. Es war schwierig zu entscheiden, da ich kaum Erfahrung darin habe.

    KIMKO_GFS2

    aus der Kultursafariemail

    Der Doodle-Link ist wichtig, da sich jeder Schüler dort eintragen soll, falls er mit zum Ausflug geht. Wenn sich niemand einträgt, fällt der Termin aus.

  4. Vorstellung der Ausstellung
    Bei dem zweiten Teil der GFS sollte ich bei einem Ausflug mitgehen. Ich suchte mir die Ausstellung „Helen Feifel“ aus. Um die Ausstellung selber besser zu verstehen, ging ich eine Woche zuvor in die Ausstellung und schaute sie mir an. Man hat ihre Kunstwerke zum Teil nicht auf den ersten Blick verstanden und deshalb überlegte ich mir ein Quiz, das auf viele wichtige Sachen aufmerksam machte. Bevor wir in die Ausstellung gingen, erzählte ich etwas über diese und die Künstlerin. Wir gingen gemeinsam durch die Galerie und besprachen das Quiz (helenfeifelquiz)
  5. Blogartikel schreiben
    Diesen Artikel erstellen 🙂

 

Die GFS hat mich anfangs gelockt, da man nichts vor der ganzen Klasse präsentieren musste und die Arbeit auf eine längere Zeitspanne aufgeteilt wird. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit ist, alles zu organisieren und zu planen. Dadurch dass es sich durch das ganze Jahr gezogen hat, hab ich es nie abschließen können. Es war jedoch interessant zu sehen, wie viel Arbeit hinter solch einer E-Mail steckt und was für ein zahlreiches kulturelles Angebot in der Region Stuttgart vorhanden ist. Ich habe gelernt, besser zu organisieren und zu planen.

Ich hoffe, dass euch durch diesen Artikel meine Arbeit nähergebracht wurde.
Autor: AmG (Schülerin)

 

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am September 16, 2018 von in aus dem Schulalltag..., Bildende Kunst, Kl. 9 2017/18, Sonstiges und getaggt mit , , , , , , , , , , .

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