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Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Alles in einen Kochtopf – Und schon hat man das perfekte Photoshop-Bild?

Stell dir mal vor, du würdest ein paar Zutaten in einem Kochtopf kochen und schon würde ein wunderschönes Bild daraus werden.

Ein sehr seltsamer Gedanke… und damit erst einmal willkommen zu diesem Blog. Vor ungefähr einem Monat starteten wir ein neues Projekt mit dem Titel „Dreams are my Reality“. Wir benutzen Photoshop, um unsere Träume wahr werden zu lassen. Meine Idee war, mich auf einer Spaghetti-Rutsche in einen Topf rutschen zu lassen. Klingt erst einmal skurril, aber das Endprodukt sieht eigentlich echt gut aus.

Aber erst einmal alles von Anfang an:

Träume sind ein sehr umfangreiches Thema und setzt der Phantasie keine Grenzen. Also beschäftigten wir uns zu Beginn der Einheit „Photoshop“ mit dem Thema Träume.  Wir lernten, auch Emotionen richtig auszudrücken und damit verbunden den fruchtbaren Moment zu nutzen. Und dann hieß es ran an die Laptops und… –  Ach, mir fehlten ja noch die Bilder.
Und jetzt macht ihr erst einmal Bild von einer Spaghetti-Achterbahn…

DSC00669.JPG

Ich hatte sechs Bilder, und musste nun eins heraus suchen. Es war sehr viel Probieren, bis ich das perfekte Bild von meiner Spaghetti-Rutsche gefunden hatte. Nachdem das geschafft war, kam ein neues Problem: Ich brauchte ja ein Foto von mir! Und genau da kam der vorher genannte fruchtbare Moment ins Spiel. Ich musste versuchen meine Emotion der Freude übertrieben darstellen, dass sie beim Zuschauer überzeugend wirkt. Und das genau beim Höhepunkt der Bewegung… Kein leichtes Vorhaben…

Meine erste Überlegung beim Thema „Achterbahn“ war: Hände in die Luft. Das wollte ich auch bei mir machen. Das Schwierigste bei der ganzen Sache war aber wirklich den fruchtbaren Moment zu finden. Ich dachte mir: „Lächel doch einfach mal.“ Überraschenderweise war das Foto am Ende schnell gemacht und soooo schlecht sieht es ja auch gar nicht aus. Ich war zufrieden!

IMG_6355[1]

Drei Fotos und fertig. Das perfekte Bild war im Kasten. Und dann kam mir noch eine Idee: Ich könnte mich doch in einer Tomate die Spaghetti-Rutsche hinunter schieben lassen.
Ja, ich hab manchmal seltsame Einfälle. Wobei man sagen muss, dass die Version ohne Tomate ein bisschen langweilig aussieht…

Bevor ihr euch jetzt denkt: „Wie easy ist das denn, so ein Bild zu photoshoppen?“, kann ich euch sagen: DAS ist ganz und gar nicht einfach! Schon allein in diesem einen Bild steckten fast eine ganze Stunde Arbeit. Vor allem das Ausschneiden von mir selbst hat mich unglaublich viel Zeit gekostet, weil alles fein säuberlich ausgeschnitten werden musste. Und wie ihr vielleicht schon bemerkt habt bin ich auf dem finalen Bild spiegelverkehrt. Das musste auch noch gemacht werden.

Das Spiel mit den Farben war eine Sache, auf die ich bei meinem Projekt sehr geachtet hatte. Denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Achtet zum Beispiel mal auf den Rot-Kontrast der Tomate. Die Farbe fällt einem sofort ins Auge, und so auch auf mich. Nach vielen Arbeitsschritten war es nach einem Monat endlich geschafft. Das Gericht konnte endlich serviert werden.

Es war sehr viel Arbeit und hat viel Zeit gekostet, hat aber auch echt viel Spaß gemacht! Und ich kann euch nur raten: Probiert doch selber einmal Photoshop aus (wenn ihr Zeit und Lust habt) und macht eure eigenen (Koch-) Erfahrungen. Mich würde dann brennend interessieren, wie ihr Photoshop findet und was ihr damit schon so alles kreiert habt.

Und das passiert dann, wenn man alles in einen Topf tut, und gut abschmeckt:

15.6.18_Photoshop_Benjamin_Fähnle_Pastaparty.jpg

Nicht schlecht, oder? Was denkt ihr denn so? Fehlt etwas Salz?

Zum Schluss kann ich sagen: Ich fand unser Photoshopprojekt sehr interessant, und ich glaube, dass ich Photoshop in Zukunft öfters benutzen werde.

Und damit verabschiedet sich euer Meisterkoch und bis zu meinem nächsten Blog.

BeFa

Bild 1 (Titelbild) : Creative Commons Lizenzvertrag

Bild 2: Creative Commons Lizenzvertrag

Bild 3: Creative Commons Lizenzvertrag

Bild 4: Creative Commons Lizenzvertrag

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Juli 5, 2018 von in -Kl. 8 2017/18, Projekte, Sonstiges und getaggt mit , , .

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