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Griechische, antike Architektur. Hopp oder Top?

Antike, griechische Architektur, wie langweilig, dachte ich, als ich hörte, dass ich darüber einen Artikel schreiben sollte. „Wenn es etwas gibt mit dem ich mich am wenigsten befassen wollte, dann war es irgendeine Architektur aus irgendeiner Antike. Aber ich begann trotzdem zu recherchieren und siehe da, es war überhaupt nicht langweilig, ich fand es sogar sehr interessant.

Aber ich glaube zuerst sollten wir klären, was die Griechische Antike überhaupt war. Die Griechische Antike dauerte von ca. 16-146 v. Chr. und prägte Europas Kultur, also auch unsere Kultur, maßgeblich. Die antike, griechische Kultur, war sehr auf den Zusammenhalt in ihren Polisen, das waren die griechischen Städte, bedacht. Den Zusammenhalt fanden viele Griechen damals im Glauben an ihre Götter. Sie bauten viele Tempel, was die Architektur der antiken Griechen zu einem wahren Tempelparadies macht. Das führt mich schon zu meinem eigentlichen Thema: Die antike, griechische Architektur. Aber was ist eigentlich Architektur? Als Architektur bezeichnet man den vom Menschen gebauten Raum. Sie beinhaltet das gezielte Entwerfen und Formen von Bauwerken.

Das Bauwerk, an dem ich die griechische Architektur erklären möchte, heißt Akropolis. Das ist jetzt so nicht ganz richtig, denn die Akropolis ist eigentlich die Oberstadt Athens und besteht aus dem Propyläen, dem Erechtheiron, dem Niketempel und dem Partehenon und bildet somit eine Tempelstadt, wie schon gesagt Tempelparadies. Auf dem Titelbild sieht man den Parthenon.

Der Parthenon besteht, wie in der Griechischen Antike üblich, aus weißen Mamorsäulen, 8 Säulen an der kürzeren Seite und 17 Säulen auf der längeren Seite. Er war übrigens der Tempel der Athene. Sie ist in der griechischen Mytologie die Göttin der Weisheit, der Kunst, des Kampfes und der Strategie. Aber zurück zu ihrem Tempel: Der Parthenon erstreckte sich über eine Fläche von ca. 2.145 Quadratmetern und war damit ca. 30 Meter lang und 69 Meter breit. Das ist die ungefähre Größe des kleinst möglichst zugelassenen Fußballfeldes. Er hatte ein etwas spitz zulaufendes Dach, ebenfalls aus Mamor. Im inneren des Tempels stand eine riesige, mamorne Statue der Göttin Athene, die zusätzlich mit purem Gold überzogen war. Wie in der Griechischen Antike üblich, befanden sich kleine Fresken und Statuen an den Säulen und am Dach des Tempels.

Der Baustil des Parthenon ist zurückzuführen auf den, in der Griechischen Antike üblichen Baustils Dorische Ordnung. Sie bezeichnet eine der fünf Säulenordnungen, die vermehrt in der Zeit der Griechischen und Römischen Antike entstanden.

Ist es nicht unglaublich interessant, in den alten Bauweisen anderer Völker zu stöbern? Zumal einem Volk, dass uns sehr geprägt hat? Findet ihr auch? Na dann bin ich ja ganz begeistert, dass ein anfangs langweilig erscheinender Blogartikel nun doch noch ganz nützlich geworden ist.

Schülerautorin: SR

Creative Commons Lizenzvertrag
Titelbild: https://de.fotolia.com/p/200647869

Textquellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Architektur

https://de.wikipedia.org/wiki/Griechischer_Tempel

https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenon

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