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Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Auf mein Handy verzichten? Nein danke!

Das Handy ist aus unserem Alltag gar nicht mehr weg zu denken. Wir sind abhängig von ihm. Egal wann und wo, es ist immer bei uns. Wir gehen ohne den kleinen Bildschirm schon gar nicht mehr aus dem Haus. Besonders die Jugendlichen heutzutage sind teilweise schon süchtig und es wird immer schlimmer. Sie treffen sich um zusammen in sozialen Netzwerken zu surfen, und sich gegenseitig Bilder und Videos zu zeigen. Außer dass es wirklich erschreckend ist, wie wir den ganzen Tag auf diesen Bildschirm schauen, ist die sogenannte Mikrowellenstrahlung ungesund für unseren Körper und sogar krebserregend.

Briefe schreiben und über das Festnetz telefonieren war einmal; wir kommunizieren nur noch über unser Mobiltelefon, sogar wenn wir eigentlich direkt nebeneinander sitzen. Alles was wir eigentlich auch an Computer und Laptop machen können, mach wir jetzt an unseren Smartphones.

Nimmt man uns das Handy weg, wissen wir erst mal nichts mit unserer Zeit anzufangen. Wir wissen nicht, wie wir unsere Freunde erreichen können, weil wir es eigentlich gewohnt sind, kurz mal eine Nachricht zu versenden, um zu fragen, ob derjenige Zeit hat, sich mit uns zu treffen. Wir kommen nicht einmal auf die Idee, über das Festnetz anzurufen. Nach einer Weile aber gewöhnen wir uns daran, ohne Handy zu sein.

Unsere Fantasie wurde uns genommen, dadurch, dass wir die ganze Zeit am Handy gesessen sind. Deshalb wird sie natürlich auch wieder stärker wenn uns das Handy für eine Weile weggenommen wird. Jedoch freuen wir uns wenn wir es nach langer Zeit wieder haben, um unsere Kommunikation wie gewohnt weiter zu führen.

Egal was wir tun, ob wir Nachrichten schreiben oder auf Websites im Internet surfen, auf irgendeine Art kommunizieren wir immer!

Fakt ist: Unser Handy mach uns unser Leben leichter, wir wollen und können nicht mehr ohne es.

Autorenkürzel: AS (Schülerin)

Creative Commons Lizenzvertrag
Handy von pixbay ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

 

 

Dieser Blogbeitrag entstand im Zuge einer Unterrichtseinheit zum Thema Kommunikation. Über eine Woche wurden Irritationen in der Alltagskommunikation beobachtet, kommentiert und dokumentiert und in einem Kommunikationstagebuch festgehalten. Dabei bestand eine Aufgabe darin, 24 Stunden auf ein häufig genutztes Kommunikationsmedium zu verzichten. (Hll: Lehrerin)

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am November 19, 2015 von in -Kl.8 2015/16.

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