Kimko bloggt

Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Brainstorming

Hallo Leute!

Wisst ihr, wie Brainstorming richtig geht?

Ich möchte Euch heute einiges über die Anwendung von Brainstorming anhand unserer Schulstunde erzählen. Außerdem erfahrt Ihr einige Tipps und die Vorteile und Nachteile dieser Methode.

Warum schreibe ich darüber?

Wir haben in der Schulstunde Ideen gesammelt, was wir für unser Buchele – Projekt (eine kommende Ausstellung in Marbach) organisieren müssen, wie wir das umsetzen und was wir dazu brauchen. Beide Lehrer waren leider an dem Tag krank. Die Klasse ist mit der Brainstorming- Methode vorgegangen und ich denke daher, über dieses Thema ausführlicher zu schreiben ist sowohl interessant, als auch hilfreich!

Verfahren:

  • 1) Die Vorbereitung

Man bildet zuerst Gruppen aus 5-7 Personen, die sich mit Papier zusammensetzen.

  • 2) Phase 1: Ideen finden

Die Gruppen produzieren und kombinieren ihre Ideen. Jeder Teilnehmer kann seine Gedanken äußern und alles wird aufgeschrieben. Wichtig ist hierbei, dass niemand Kritik ausspricht, das heißt, dass keine Idee gewertet oder beurteilt werden darf. Dafür hatten unsere Gruppen ca. 15 min Zeit (üblich sind 5-30 min).

  • 3) Phase 2: Ergebnisse sortieren und bewerten

Die Gruppenlesen ihre dokumentierten Ideen vor. Bei uns haben die Klassensprecher alles an der Tafel gesammelt:

IMG-20150129-WA0000     IMG-20150129-WA0001

Danach haben wir mit der ganzen Klasse über die Ergebnisse diskutiert. Wenn es große Uneinigkeiten gab , haben wir entschieden, die Lehrer zu fragen, ob der bestrittene Punkt gestrichen wird oder nicht.

Anschließend haben wir versucht, die Ergebnisse zu sortieren und Überbegriffe, also spätere Arbeitsgruppen zu finden:

Tipps:

  • richtige Frage/ Blickrichtung angeben
  • Kombinieren, Aufgreifen und Weiterentwickeln von bereits genannten Ideen
  • Assoziieren und Phantasieren
  • man braucht einen fähigen Moderator
  • entspannte, stressfreie Umgebung
  • Pausen einlegen

Vorteile:

  • ermöglicht und erleichtert das Finden von Ideen und Lösungen
  • einfach zu handhaben
  • jeder Teilnehmer kann gleichberechtigt seine Ideen reinbringen
  • produktive und erfindungsreiche Ergebnisse

Nachteile:

  • alles hängt von den Teilnehmern ab (bei uns nicht schlimm, da es ja unser Projekt ist)
  • Gefahr des Abschweifens (ist bei uns nicht passiert)
  • Gefahr von Streitigkeiten und Konflikten (unsere Diskussionen sind nicht ausgeartet)

Autor: Cla ( Schülerin)

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming

http://kreativesdenken.com

http://kreativitätstechniken.info

http://kreativesdenken.com

http://kreativitätstechniken.info

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Über Kimko bloggt

Kimko ist die Abkürzung für das "Kunstprofil Intermediale Kommunikation", das wir am Friedrich-Schiller Gymnasium in Marbach a. N. entwickelt haben und seit September 2013 mit den Inhalten Bildende Kunst, Tanz, Theater, Medien & Wahrnehmungspsychologie unterrichten. Unsere Formel: Kimko = (ästhetisch-kulturelle Bildung + Medienanwendung) x Projektunterricht. Weitere Infos gibt es auf unserer Schulhomepage http://www.fsg-marbach.de/index.php?id=299

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Februar 18, 2015 von in Sonstiges und getaggt mit , , , , .

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