Kimko bloggt

Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Figurentheater

Hey Leute,

vor kurzem haben wir unsere Projektarbeit zu Halloween beendet und die Klassenarbeit hierzu geschrieben. Jetzt starten wir mit einem neuen Thema:

Das Figurentheater

Zuerst einmal ist ein Figurentheater, früher auch Puppentheater genannt, eine Darstellungsform, bei der Figurenspieler mit Figuren auf einer passenden Bühne vor Zuschauern agieren.

Der Ursprung des Figurentheaters liegt wahrscheinlich in Persien, einfache Gliederpuppen (Marionetten) gab es aber auch bereits im antiken Griechenland.

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Figuren, die wichtigsten sind:

  • Die Handpuppe: Diese kennen wir alle noch von früher aus dem Kinder-Kasperle-Theater. Sie besteht aus einem Kopf, in den der Zeigefinger gesteckt wird und einem Kleid, unter dem die ganze Hand verschwindet. Nur selten werden Handpuppen mit Beinen gefertigt. Ein Beispiel findet ihr hier.
  • Die Marionette: Sie ist eine Gliederpuppe, die mit Hilfe von Fäden bewegt wird. Im Gegensatz zu Handpuppen kann hier die ganze Figur dargestellt und bewegt werden. Hier findet ihr ein Bild einer
    Marionette
  • Die Fingerpuppe: Sie besteht aus einer Reinform, die auf einen Finger gestülpt wird oder aufgemalt wird. Auch eine aufgeklemmte Nase kann reichen um den Kopf zu definieren. Hier findet ihr Beispiele zu einfach erstellten Fingerpuppen.
  • Das Kaukautzky: Es ist eine Spielfigur ohne Kopf, die der Spieler sich um den Hals hängt und seine eigene Mimik benutzt. Die Hände des Kaukautzkys können von Stäben geführt werden oder der Spieler steckt seine eigenen Hände durch die Ärmelschlitze. Hier ein Beispiel.

Dies sollte ein kleiner Überblick für Euch sein. Es gibt noch viele andere Figurenformen und Spielweisen und ich hoffe, dass Ihr nun Bescheid wisst, mit was wir uns in den nächsten Wochen in Kimko beschäftigen werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Puppentheater

Autor: PiT (Schülerin)

Advertisements

Über Kimko bloggt

Kimko ist die Abkürzung für das "Kunstprofil Intermediale Kommunikation", das wir am Friedrich-Schiller Gymnasium in Marbach a. N. entwickelt haben und seit September 2013 mit den Inhalten Bildende Kunst, Tanz, Theater, Medien & Wahrnehmungspsychologie unterrichten. Unsere Formel: Kimko = (ästhetisch-kulturelle Bildung + Medienanwendung) x Projektunterricht. Weitere Infos gibt es auf unserer Schulhomepage http://www.fsg-marbach.de/index.php?id=299

Hier kommentieren!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am November 28, 2014 von in aus dem Schulalltag..., Kl. 9 2014/15, Sonstiges, Theater.

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Artikel zu erhalten.

Schließe dich 63 Followern an

Schauspiel Stuttgart

Der Blog des Schauspiel Stuttgart

Projekt-Ratgeber

Projekte können nützlich und erfolgreich sein. Erfahrungen helfen.

Learning by Moving

Zweijähriges Tanzprojekt des Theater Freiburg mit der Vigelius-Grundschule

kunstkrempel

kunst und krempel und die möglichkeiten und unmöglichkeiten von schule und kunst und anderem krempel

Histoproblog - Geschichte macht Schule

Lernplattform für das Fach Geschichte - vielen Dank für über 1 Million Aufrufe!

Kimko bloggt

Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

LernenHeute.blog

Lernen und Unterrichten in der Berufsschule

LernLabBerlin

Praxistag für mobiles Lernen im EduCamp13

%d Bloggern gefällt das: