Kimko bloggt

Kimko: Das Kunstprofil intermediale Kommunikation in Baden- Württemberg

Selbstinszenierung am Bsp von Marilyn Monroe

Diesen Montag haben wir eine GFS (Anmerkung: Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) von einer Kimko- Mitschülerin gehört. In dieser ging es um das Thema Selbstinszenierung.

Aber was genau ist Selbstinszenierung?

Diese Frage klärte sich schnell im Laufe der GFS durch berühmte Beispiele wie Marilyn Monroe. Sie setzt sich selbst gern in Szene und gilt als DAS Schönheitsideal schlecht hin, sie war schlank,blond, hatte volle Lippen und makellose Haut. Sie wurde aber durch ihre Art sich zu inszenieren, also unter anderem ihr Verlangen nach Applaus für ihr Selbstbild, sehr schnell darauf reduziert nur naiv, dumm, schön und blond zu sein. Außerdem nahm sie keiner Ernst, alle dachten immer nur es sei ihre Art so zu sein, in diesem „Spaß zu leben, doch sie wollte mehr sein, sie wollte ernst genommen werden, was sie aber nie schaffte.L etzten Endes zerbrach Marilyn Monroe an ihrem eigenen Selbstbild.

Nach dem Vortrag über Selbstinszenierung zeigte sie uns noch einige Beispiele wie sie sich selber in verschieden Charakteren in verschiedenen Situationen inszeniert. Zum Beispiel machte sie ein Bild, auf dem sie als „Schlafmuffel“ inszenierte.

Danach durften wir uns selbst in Szene setzen und ein Foto davon machen, die wir uns zum Abschluss anschauten.

Am Mittwoch war zum Zweiten mal ein Kommunikationsexperte bei uns. Er hat mit uns die in der vorherigen Stunde besprochene Persönlichkeitsstruktur nochmals durchgesprochen. Außerdem habe n wir den Persönlichkeitseinschätz-Test mit unserem Partner besprochen und mussten jeweils den anderen einschätzen. Danach haben wir uns über das Thema „Handyʺ̋ unterhalten, wie abhängig wir alle wirklich von unserem Handy sind, und wie viel Zeit unsere Freizeit wir online sind. Außerdem haben wir darüber gesprochen, was man alles verpasst durch dass „ durchgehend online seinʺ und wie gefährlich es sein kann und wie schnell man süchtig danach werden kann. Ein ähnlicher Punkt war auch, wie stark wir manipulierbar von Medien sind und dass es sich bei solchen Fällen meistens um sublimale Manipulation handelt, auch Priming genannt. Priming bedeutet, dass wir gar nicht mit bekommen, wie sehr wir manipuliert werden.

Schülerin: LMK

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Über Kimko bloggt

Kimko ist die Abkürzung für das "Kunstprofil Intermediale Kommunikation", das wir am Friedrich-Schiller Gymnasium in Marbach a. N. entwickelt haben und seit September 2013 mit den Inhalten Bildende Kunst, Tanz, Theater, Medien & Wahrnehmungspsychologie unterrichten. Unsere Formel: Kimko = (ästhetisch-kulturelle Bildung + Medienanwendung) x Projektunterricht. Weitere Infos gibt es auf unserer Schulhomepage http://www.fsg-marbach.de/index.php?id=299

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am März 26, 2014 von in aus dem Schulalltag..., Kl. 8 2013/14 und getaggt mit , , , , .

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